Lange war ich auf der Suche nach einem Beruf, der mir wirklich entspricht. Während einer Auszeit in Südfrankreich, traf ich auf einen Atemtherapeuten und konnte mir nichts Langweiligeres vorstellen, als sich um den Atem zu kümmern – „Atmen tut man doch sowieso – was gibt es da zu therapieren?“ Nach der ersten Behandlung und in jeder folgenden Erfahrung offenbarte sich mir jedoch eine ganze, so lebendige und tiefe Welt hinter dieser sanften und unscheinbaren Kraft. Ich fühlte mich angekommen, auf dem Weg, der mir zutiefst entspricht.
Das Meer in mir…
Zurück in Deutschland, vermisste ich das Meer, welches zuvor Tag und Nacht an meiner Seite war. In einer Behandlung entdeckte ich, dass mein Atem genauso klang wie das Kommen und Gehen der Wellen und es noch viele weitere Parallelen gab. Das, was ich im Außen so sehr vermisste, fand ich in mir.
seit 2021: Gesellschaft für Gesundheit und Prävention Havelhöhe: Vertretungen im Lungen- und Coronarsport; seit 2025 regelmäßige Gruppen
seit 2019: Cape (Stiftung für Frauen mit der Diagnose Brustkrebs): wöchentliche Atem- und Klopfkurse zur Bewältigung von Angst und Stress; themenspezifische Workshops
seit 2018: Atempraxis Berlin: regelmäßige Atemkurse, Workshops und Einzelbehandlungen
seit 2017: Spanien/München/ Büdingen: Atem-Workshops
2005-2007 Bavaria-Klinik Kreischa: Neuropsychologin im Bereich medizinisch-berufsorientierte Rehabilitation
2025 Rehasport-Lizens für Innere Medizin beim Behinderten- und Rehabilitationssportverband Berlin
2022 Fortbildung Prozess- und Embodimentfokussierte Psychologie nach Dr. Michael Bohne in Hannover
2011-2016 Ausbildung zur Atemtherapeutin / -pädagogin am Berliner Ilse-Middendorfinstitut für Erfahrbaren Atem; weiterhin jährliche Vertiefungskurse
1998-2004 Psychologie-Studium mit Schwerpunkt Neuropsychologie an der FU-Berlin und University of Liverpool; Diplom-Abschluss